Sandra Speichert

Sandra Speichert

wurde 1971 als Tochter deutscher Eltern in Basel geboren und wuchs in den Niederlanden, Belgien und Frankreich auf. Sie spricht neben Deutsch, Französisch und Englisch auch Spanisch und Schweizerdeutsch. Von 1990 bis 1992 nahm sie Schauspielunterricht am Cours Florent in Paris und trat unter anderem in „La Traviata“, „Carmen“ und „Bolero“ auf. Im Marais-Viertel, in dem sie lebte, war sie seit Ende der 80er Jahre regelmäßig auf Theaterbühnen zu finden. Nach ihrem Fernsehdebüt 1994 in der französischen Fernsehserie „Extreme Limite“ (in Deutschland: „Die Draufgänger“) bekam sie ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm: „Profil Bas“ (in Deutschland: „Doppelte Tarnung“). Im selben Jahr bekam sie die bedeutendste französische Auszeichnung für Nachwuchsschauspieler, den Romy-Schneider-Preis. In Deutschland spielte Sandra Speichert 1995 in „Zaubergirl“ und in „Still Movin’“, 1996 in „Die Halbstarken“, 1998 folgte „Der Campus“. Außerdem drehte sie 1998 den Kinofilm „Kai Rabe gegen die Vatikankiller“, in dem sie eine Filmdiva spielt. 2011 spielte sie in der Fernsehserie „Das Traumhotel“ die Nonne Verena. Neben Sandra Speichert helfen auch ihre beiden Kinder Siena und Lino bei diesem Projekt für afrikanische Kinder mit.

CD 1: Die Landschildkröte und das Flusspferd (05:10)
CD 2: Wie Köpfchen und Schwänzchen einander wiederfanden (03:51)


(c) Foto: Thomas Lüders, T+T