Dirk Bach

Dirk Bach

bekam seine erste Theaterrolle 1978 in Heiner Müllers „Prometheus“. Seine Bühnenerfahrungen sammelte er in Studententheatern, der Off-Theater-Szene und in mehreren freien Theatergruppen. 1985 erhielt Dirk Bach den Max-Ophüls-Förderpreis. Mitte der 1980er Jahre trat er in Walter Bockmayers Theaterstück „Geierwally“ auf, dies wurde sein Durchbruch als Komödiant. Dirk Bach ist sowohl im komischen als auch im ernsten Theaterfach zu Hause. Einem breiteren Publikum wurde er 1992 mit der „Dirk Bach Show“ bekannt. Es folgten die Serien „Lukas“ (1996 – 2001, ZDF) und „Der kleine Mönch“ (2002, ZDF). Weihnachten 2005 strahlte Sat.1 eine Verfilmung von „Urmel aus dem Eis“ mit Dirk Bach in der Hauptrolle als Urmel aus. Der vielseitige Comedian unterstützt Amnesty International und die Organisation PETA, von der er 2001 mit dem Humanitarian Award ausgezeichnet wurde. 2008 erhielt er den Reminders Day Award für sein Engagement im Kampf gegen HIV und AIDS. 2007 war Bach Pate des Deutschen Kinderpreises. Die Rolle des Lukas brachte ihm den Telestar 1996, den Deutschen Comedypreis 1999 sowie die Goldene Kamera 2001 ein. Als Ensemblemitglied von Frei Schnauze XXL erhielt er 2007 den Deutschen Comedypreis für die Beste Comedy-Show. Anlässlich der Dresdner Zwingerfestspiele 2011 gab er mit Erfolg den Hofnarren Fröhlich. Und trotz vieler Verpflichtungen kam sofort die Zusage für das Märchen-Hörbuch.

CD 1: Wie der Frosch Kimanauezes Sohn zur Frau verhalf (17:58)
CD 2: Au und o wehe! (02:40)


(c) Foto: R. Stempell