KinderbildMärchen hören – Afrika helfen

Wer kennt sie nicht, die Märchen aus unseren Kindertagen? Ganz egal, ob wir den Gebrüdern Grimm, Hans Christian Andersen, Ludwig Bechstein oder den Fantasiegeschichten der eigenen Eltern und Großeltern lauschten – immer wurden wir verzaubert von den Reisen in eine fantastische Welt. Wir erlebten zahllose Abenteuer, freuten uns mit den guten Märchenfiguren, litten mit ihnen bei Kummer und bangten im Kampf mit dem Bösen. Märchen gelten seit jeher als ein unermesslicher Kulturschatz der Völker dieser Erde. Und über ihre Botschaften und Weisheiten ist es uns möglich, auf einfachste Art friedlich, respektvoll und hilfsbereit miteinander zu leben.

Nach dem großen Erfolg der Hörbuch-CD „Der Zauber von Afrika“ – 2006 herausgegeben durch die Rhön-Rennsteig-Sparkasse in Thüringen – gibt es nun eine weitere Ausgabe. Wieder engagieren sich dabei zahlreiche Prominente für ein außergewöhnliches Benefizprojekt.

Da in Shola Gebeya im äthiopischen Hochland von Hagere Mariam keine funktionierende Wasserversorgung existiert, haben sich alle Beteiligten das Ziel gesetzt, mit den Erlösen aus dieser neuen Märchen-CD den Bau von Brunnen zu ermöglichen. Wasser spielt in allen Kulturen dieser Erde eine lebensnotwendige Rolle. Deshalb wurden aus vielen Ländern der Erde Märchen ausgewählt, in denen Wassermotive thematisiert werden. Auf dieser Märchen-Reise durch Asien, Europa, Afrika und Nordamerika werden Sie von zahlreichen Prominenten aus ganz Deutschland begleitet, die sich gemeinsam mit den Initiatoren, Förderern und Helfern für die Menschen in Äthiopien engagieren. Alle verzichten auf ihr Honorar und lesen für die großen und kleinen Zuhörer internationale Märchen. Als Initiator dieser neuen Hörbuch-CD war ich sehr glücklich über die vielen Zusagen der Künstler, die Mut machenden Worte und das sehr positive Echo aller Beteiligten auf das Benefiz-Projekt.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und nun lassen Sie sich in
die Welt der Märchen entführen!

Herzlichst,
Ihr Michael Kraus

(c) Foto Karlheinz Böhm: Stiftung Menschen für Menschen