
Frau Niehaus, was hat Sie bewogen, sich nach 2006 wieder für dieses Benefizprojekt zu engagieren?
Ich bin sehr gern wieder bei diesem Projekt dabei, weil mir gefallen hat, welchen Erfolg wir mit der ersten Ausgabe hatten. Als ich damals das Foto von der fast fertigen Schule in Äthiopien sah, hat mich das sehr berührt. Gerade deshalb bin ich sehr glücklich über die Möglichkeit, den Menschen in Afrika im Zuge einer Arbeit, die mir doch so leicht fällt und die ich sehr gern mache, zu helfen. Diese Gelegenheit ergibt sich ja nicht immer. Und ich hoffe, dass wir das auch noch ein drittes Mal machen.
Was verbindet Sie mit Afrika?
Meine persönliche Beziehung zu Afrika besteht im Wesentlichen aus Gedanken an den Kontinent Afrika, an Landschaften und die großen Weiten, sicherlich auch an Unterschiedlichkeiten von Leben, Kultur und Zivilisation. Ich selbst bin leider noch nie in Zentralafrika gewesen, lediglich in Nordafrika habe ich einige Eindrücke gewonnen. Insofern bleibt dieser Teil unserer Erde für mich noch eine etwas traumhafte Vorstellung.
Können Sie noch etwas zu Ihren aktuellen Projekten sagen?
In diesem Herbst werden die Fernsehzuschauer voraussichtlich zwei Spielfilme erleben können. Der eine heißt „Eine Liebe in St. Petersburg“, der andere trägt den Arbeitstitel „Tierisch verliebt“. Und alle anderen Projekte, an denen ich in diesem Jahr gearbeitet habe, werden sich dann anschließen und sicher bis zum Frühling 2010 ausgestrahlt. Vielleicht ist für den einen oder anderen etwas Interessantes dabei…
Abschließend möchte ich dem „Märchenbrunnen“-Hörbuch viel Erfolg wünschen!
